Pädiatrische Rechner für die Praxis
Perzentilen und Z-Scores auf WHO-, CDC-, Fenton- und deutschen Referenzen, Bilirubin nach AAP 2022, Gestationsalter, parenterale Ernährung – eine Growth-Engine für alle Kurven. Ohne Konto sofort nutzbar; mit Fachkonto lassen sich Ergebnisse je Patientenakte speichern und im Verlauf verfolgen.
Wachstum & Perzentilen 16
WHO, CDC und deutsche Referenzen – Gewicht, Länge, Kopfumfang, BMI, Wachstumsgeschwindigkeit, Endgröße, Bayley-Pinneau
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WHO 0–24 Monate
Gewicht, Länge, Kopfumfang und Gewicht-für-Länge nach WHO 2006
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WHO 0–5 Jahre
Gewicht, Länge/Größe, Kopfumfang, BMI und Gewicht-für-Größe nach WHO 2006
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WHO 5–19 Jahre
Größe, BMI (und Gewicht bis 10 Jahre) nach der WHO-Referenz 2007
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CDC 0–36 Monate
Gewicht, Länge, Kopfumfang und Gewicht-für-Länge nach CDC 2000
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CDC 2–20 Jahre
Gewicht, Größe, Gewicht-für-Größe und BMI-für-Alter nach CDC 2000
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CDC Extended BMI / Erweiterte CDC-BMI-Perzentilen
BMI-für-Alter 2–20 Jahre inkl. Werte über der 95. Perzentile und % der P95
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Kromeyer-Hauschild (deutsche Referenz)
Gewicht, Größe und BMI 0–18 Jahre nach der deutschen Referenz 2001
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KiGGS (RKI 2013)
Gewicht, Größe, BMI, Kopfumfang und Hautfalten 4 Monate–18 Jahre
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Endgröße (Zielgröße nach Elterngröße)
Zu erwartende Erwachsenengröße aus Eltern- und Großelterngrößen sowie der aktuellen Körpergröße – mit Wahrscheinlichkeitsbereich
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Wachstumsgeschwindigkeit
cm/Jahr aus zwei Größenmessungen – mit Einordnung auf WHO, CDC, Kromeyer-Hauschild oder KiGGS
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Gewichtszunahme allgemein
g/Tag, g/Woche und g/kg/Tag aus zwei Wiegungen – für Säuglinge und Kinder außerhalb der Fenton-Kurve
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Kopfumfang-Wachstumsgeschwindigkeit
cm/Woche, cm/Monat und cm/Jahr aus zwei Kopfumfangsmessungen mit Einordnung auf der Referenz
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Height Age / Größenalter
Das Alter, bei dem die gemessene Größe dem Median entspricht – auch Gewichts- und Kopfumfangsalter
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Endgrößenprognose nach Bayley-Pinneau
Erwachsenengröße aus aktueller Größe und Skelettalter (Greulich-Pyle) – Tabellen für durchschnittliche, beschleunigte und verzögerte Reifung
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Endgröße nach der Multiplier-Methode
Erwachsenengröße = aktuelle Größe × alters- und geschlechtsabhängiger Multiplikator (Paley 2004), ohne Röntgenbild
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Knochenalter- und Endgrößenrechner
Bayley-Pinneau und Multiplier-Methode (chronologisch und nach Skelettalter) nebeneinander – mit Vergleich zur Elternzielgröße
Frühgeborene 10
Fenton, Olsen, Größe bei Geburt, Gewichtszunahme, NICHD-Outcome extrem Frühgeborener
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Fenton 2025 Growth Calculator / Fenton-2025-Wachstumsrechner
Gewicht, Länge, Kopfumfang nach den Fenton-Kurven der dritten Generation (2025); erwartete Gewichtszunahme
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Fenton 2025 Electronic Growth Chart / Elektronische Fenton-2025-Wachstumskurve
Longitudinaler Verlauf mit Kurven und Gewichtsentwicklung pro Woche
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Fenton 2013 Growth Calculator / Fenton-2013-Wachstumsrechner
Gewicht, Länge, Kopfumfang nach postmenstruellem Alter; erwartete Gewichtszunahme
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Fenton 2013 Electronic Growth Chart / Elektronische Fenton-2013-Wachstumskurve
Longitudinaler Verlauf mit Kurven und Gewichtsentwicklung pro Woche
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Fenton 2003 Growth Calculator / Fenton-2003-Wachstumsrechner (Legacy)
Ältere Frühgeborenenkurven (2003, unisex) – zum Vergleich mit Fenton 2013
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Olsen 2010 Growth Calculator / Olsen-2010-Wachstumsrechner
Intrauterine Kurven (USA): Gewicht, Länge, Kopfumfang 23–41 Wochen
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Olsen 2015 BMI Calculator / Olsen-2015-BMI-Rechner
BMI-Perzentile und Z-Score für Frühgeborene 24–41 Wochen
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Größe bei Geburt (SGA/AGA/LGA)
Geburtsgewicht nach Fenton 2013, Fenton 2025 und INTERGROWTH-21st einordnen
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Wachstumsgeschwindigkeit & nötige Zunahme
g/kg/Tag zwischen zwei Messungen; wöchentliche Zunahme zum Halten der Perzentile (Fenton 2013)
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NICHD Extremely Preterm Birth Outcome Tool / NICHD-Prognoserechner für extrem Frühgeborene (22–25 Wochen)
Überlebenswahrscheinlichkeit aktiv behandelter und aller extrem Frühgeborener aus Gestationsalter, Geburtsgewicht, Geschlecht, Mehrlingsstatus und Steroiden (Rysavy 2020) – mit Neuroentwicklungsdaten
Neonatologie 12
APGAR, Ballard, Silverman, SNAP-II, CRIB II, nSOFA, Finnegan, Early-Onset-Sepsis-Risiko, Flüssigkeits- und Energiebedarf
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APGAR-Score
Hautfarbe, Herzfrequenz, Reflexe, Muskeltonus, Atmung – 0–10 Punkte nach 1, 5 und 10 Minuten
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New Ballard Score / Neuer Ballard-Score
Gestationsalter aus neuromuskulärer und körperlicher Reife (Ballard 1991), 20–44 Wochen
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Silverman-Andersen-Score
Atemarbeit des Neugeborenen: Thoraxbewegung, Einziehungen, Nasenflügeln, Stöhnen – 0–10 Punkte
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Downes Respiratory Distress Score / Downes-Atemnot-Score
Atemfrequenz, Zyanose, Einziehungen, Stöhnen, Atemgeräusch – RDS-Score des Neugeborenen 0–10
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SNAP-II
Score for Neonatal Acute Physiology II: sechs physiologische Variablen der ersten 12 Stunden, 0–115 Punkte
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SNAPPE-II
SNAP-II plus Geburtsgewicht, SGA und 5-Minuten-Apgar – Sterblichkeitsrisiko, 0–162 Punkte
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CRIB II
Clinical Risk Index for Babies II bei Frühgeborenen ≤ 32 Wochen – Matrix Gestationsalter × Geburtsgewicht nicht frei verfügbar
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nSOFA
Neonatal Sequential Organ Failure Assessment: Beatmung/SpO₂-FiO₂, Inotropika und Steroide, Thrombozyten – 0–15 Punkte
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Finnegan Neonatal Abstinence Score / Finnegan-Score für das neonatale Abstinenzsyndrom
Modifizierter Finnegan-Bogen: 21 Entzugszeichen des Neugeborenen mit Behandlungsschwellen
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Neonataler Flüssigkeitsbedarf
ml/kg/Tag nach Lebenstag und Reife bzw. Geburtsgewicht (ESPGHAN/ESPEN/ESPR/CSPEN 2018)
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Neonataler Energiebedarf
kcal/kg/Tag nach Krankheitsphase für Frühgeborene, Säuglinge und Kinder (ESPGHAN/ESPEN/ESPR/CSPEN 2018)
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Early-Onset Sepsis Calculator / Frühsepsis-Risiko bei Neugeborenen ≥ 34 Wochen
Risiko je 1 000 Lebendgeburten aus Gestationsalter, mütterlicher Temperatur, Blasensprungdauer, GBS-Status und Antibiotika – aktualisiert mit dem klinischen Bild (Kaiser-Modell)
Bilirubin 3
AAP 2022, AAP 2004 und AWMF – Phototherapie- und Austauschgrenzen
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AAP Bilirubin 2022
Neugeborene ≥ 35 SSW: Phototherapie-, Eskalations- und Austauschgrenzen, Follow-up, Verlauf
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AAP Bilirubin 2004 (Legacy)
Ältere Nomogramme (niedriges, mittleres, hohes Risiko)
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Bilirubin nach AWMF 024-007
Deutsche Leitlinie: Phototherapiegrenze nach Gestationsalter und Lebensstunden
Gestationsalter 5
Termin, letzte Regel, PMA, Lebenstag, korrigiertes Alter, ROP-Screening
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Gestationsalter-Rechner
ET, letzte Regel, Geburt, GA bei Geburt → PMA, Lebenstag, chronologisches und korrigiertes Alter
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Postmenstruelles Alter (PMA)
Gestationsalter bei Geburt + chronologisches Alter
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Lebenstag (DOL) und chronologisches Alter
Lebenstag und exaktes Alter aus Geburts- und Untersuchungsdatum
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Errechneter Termin (EDD) und letzte Regel (LMP)
Termin, letzte Regel und Gestationsalter bei Geburt gegenseitig umrechnen
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ROP-Screening-Termin
Erste Untersuchung auf Frühgeborenen-Retinopathie nach AAP 2018
Syndrome 6
Down-Syndrom (Zemel 2015), Noonan-Syndrom (Cappa 2024), Turner-Syndrom, Achondroplasie
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Down-Syndrom 0–36 Monate (Zemel 2015)
Gewicht, Länge, Kopfumfang und Gewicht-für-Länge
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Down-Syndrom 2–20 Jahre (Zemel 2015)
Gewicht, Größe, Kopfumfang und BMI
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Turner-Syndrom (Lyon 1985)
Körpergröße 1–20 Jahre auf der Turner-Referenzkurve
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Noonan-Syndrom (Cappa 2024)
Größe, Gewicht, BMI und Wachstumsgeschwindigkeit
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Turner-Syndrom – SDS und Endgrößenprognose
Größen-SDS auf der Turner-Kurve (Lyon 1985) und Endgröße über den erhaltenen SDS bzw. die Regression von Lyon
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Achondroplasie – Wachstumsreferenz (CLARITY 2021)
Z-Scores für Länge/Größe, Gewicht, Kopfumfang und Gewicht-für-Größe bei Achondroplasie (0–20 Jahre)
Zerebralparese 6
Brooks 2011 nach GMFCS-Stufe
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Brooks GMFCS Level I / GMFCS-Stufe I
Gewicht, Größe und BMI bei Zerebralparese, geht ohne Einschränkung
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Brooks GMFCS Level II / GMFCS-Stufe II
Gewicht, Größe und BMI bei Zerebralparese, geht mit Einschränkungen
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Brooks GMFCS Level III / GMFCS-Stufe III
Gewicht, Größe und BMI bei Zerebralparese, geht mit Gehhilfe
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Brooks GMFCS Level IV / GMFCS-Stufe IV
Gewicht, Größe und BMI bei Zerebralparese, eingeschränkte Selbstmobilität, Rollstuhl
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Brooks GMFCS Level V / GMFCS-Stufe V – ohne Sondenernährung
Gewicht, Größe und BMI bei Zerebralparese, Transport im Rollstuhl, orale Ernährung
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Brooks GMFCS Level V / GMFCS-Stufe V – mit Sondenernährung
Gewicht, Größe und BMI bei Zerebralparese, Transport im Rollstuhl, Sondenernährung
Anthropometrie 14
Oberarmumfang, Hautfalten, Taillenumfang, Körperfett
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Abdel-Rahman MUAC (CDC) / Oberarmumfang nach Abdel-Rahman
Oberarmumfang 2 Monate–18 Jahre
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Mramba MUAC / Oberarmumfang nach Mramba
Oberarmumfang 5–19 Jahre
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WHO Arm Circumference / WHO-Oberarmumfang
Oberarmumfang 3 Monate–5 Jahre nach WHO 2006
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WHO Triceps Skinfold / WHO-Trizepshautfalte
Trizeps-Hautfaltendicke 3 Monate–5 Jahre
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WHO Subscapular Skinfold / WHO-Subskapularhautfalte
Subskapuläre Hautfaltendicke 3 Monate–5 Jahre
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Addo Triceps Skinfold (CDC) / Trizepshautfalte nach Addo
Trizeps-Hautfalte 1,5–20 Jahre
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Addo Subscapular Skinfold (CDC) / Subskapularhautfalte nach Addo
Subskapuläre Hautfalte 1,5–20 Jahre
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Addo Upper Arm Muscle Area / Oberarm-Muskelfläche nach Addo
Oberarm-Muskelquerschnitt 1–20 Jahre
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Addo Upper Arm Fat Area / Oberarm-Fettfläche nach Addo
Oberarm-Fettquerschnitt 1–20 Jahre
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Taillenumfang-Perzentile
Alters- und geschlechtsbezogene Einordnung des Taillenumfangs (KiGGS, 11–18 Jahre) mit Taille-Größe-Quotient
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Waist-to-Height Ratio / Taille-Größe-Verhältnis (WHtR)
Taillenumfang ÷ Körpergröße – 0,5-Regel und KiGGS-Perzentile (11–18 Jahre)
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Waist-to-Hip Ratio / Taille-Hüft-Verhältnis (WHR)
Taillenumfang ÷ Hüftumfang – KiGGS-Perzentile (11–18 Jahre) und Erwachsenengrenzen der WHO
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Körperfett aus Hautfalten (Slaughter)
Körperfettanteil aus Trizeps- und Subskapular- oder Wadenfalte nach Slaughter 1988, mit KiGGS-Perzentile (8–18 Jahre)
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Hautfaltensumme
Trizeps- plus Subskapularfalte mit KiGGS-Perzentilen (3 Monate–18 Jahre) und Einzelperzentilen
Medikamente & Dosierung 18
mg/kg, mg/m², Verdünnung, Infusion, Maximaldosen, Notfallmedikamente, Perfusor
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Körperoberfläche (BSA)
Aus Größe und Gewicht nach Mosteller, DuBois und Haycock
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Perfusor-Rechner
Laufrate in ml/h aus Dosis, Gewicht und Spritzenkonzentration – oder Dosis aus Laufrate; einheitslos oder mit hinterlegtem Präparat
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mg/kg Einzeldosis
Einzeldosis aus mg/kg und Körpergewicht – mit Volumen und Prüfung gegen die Höchstdosis
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mg/kg/Tag → Einzeldosen
Tagesdosis aus mg/kg/Tag und Gewicht, aufgeteilt auf die Gaben je Tag – mit Volumen je Gabe
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mg/m² Körperoberflächen-Dosis
Dosis aus mg/m² und Körperoberfläche (Mosteller, DuBois, Haycock) aus Größe und Gewicht
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mg → ml Dosierungsrechner
Aus Dosis in mg und Präparatestärke das Volumen in ml (Saft, Lösung, Ampulle)
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ml → mg Wirkstoffrechner
Aus verabreichtem Volumen und Präparatestärke die Wirkstoffmenge – und mg/kg bei bekanntem Gewicht
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Tagesdosis → Einzeldosis
Tagesdosis auf Gaben verteilen – Einzeldosis, Intervall, Volumen
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Konzentrationsrechner mg/ml
Aus Wirkstoffmenge und Volumen: mg/ml, µg/ml, Prozent und Verhältnis 1:X
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Verdünnungsrechner
C1 × V1 = C2 × V2 – Stammlösung und Verdünnungsmittel für eine Zielkonzentration
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Infusions-/Tropfenrechner
Laufrate in ml/h und Tropfen/min aus Volumen und Zeit – oder Laufzeit aus Rate
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Medikamentenmenge für die Therapiedauer
Wie viel Saft, Lösung oder Tabletten für die gesamte Therapie gebraucht werden – z. B. Saft für 7 Tage
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Ampullen-/Flaschenbedarf
Wie viele Ampullen oder Durchstechflaschen eine Dosis braucht – mit Entnahmevolumen und Verwurf
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Maximaldosis-Prüfung
Geplante Dosis gegen Höchstdosis je Gabe und je Tag prüfen – gewichtsbezogen und absolut
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Adrenalin bei Anaphylaxie nach Gewicht
0,01 mg/kg i.m. (max. 0,5 mg), Autoinjektor-Stufe 150/300/500 µg und Flüssigkeitsbolus nach EAACI 2021 und AWMF 061-025
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PALS-Notfallmedikamente nach Gewicht
Adrenalin, Amiodaron, Lidocain, Adenosin, Atropin, Glukose, Calcium, Bikarbonat, Magnesium – Dosen nach ERC 2021 und AHA 2020
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Lokalanästhetika-Maximaldosis
Höchstdosen für Bupivacain, Levobupivacain, Ropivacain nach Technik (ESRA/ASRA 2018) – mg und ml je Konzentration
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Renale Dosisanpassung
Dosis oder Intervall nach Dettli aus GFR und extrarenalem Eliminationsanteil Q0
Flüssigkeit, Elektrolyte & Säure-Basen 19
Erhaltungsbedarf, Defizite, Natrium, Kalium, Osmolalität, Anion Gap, Kompensation
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Flüssigkeitsrechner
Holliday-Segar-Erhaltungsbedarf, 24-Stunden-Plan bei Dehydratation und Volumenbolus nach AWMF 068-003
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Urinausscheidung ml/kg/h
Aus Urinvolumen, Gewicht und Sammelzeit – mit den Oligurie-Stadien nach KDIGO (Kinder und Neugeborene)
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Flüssigkeitsbilanz
Zufuhr minus Ausfuhr über einen Zeitraum – mit Urinausscheidung in ml/kg/h und Bilanz in % des Körpergewichts
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Freies Wasserdefizit
Bei Hypernatriämie: Wasserdefizit aus Natrium, Gewicht und Körperwasseranteil, mit Korrekturgrenze
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Natriumdefizit
Bei Hyponatriämie: Natriumdefizit, Infusatvolumen nach Adrogué-Madias und Korrekturgrenzen der Leitlinie
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Korrigiertes Natrium bei Hyperglykämie
Natrium nach Katz (1,6) und Hillier (2,4) je 100 mg/dl Glukose über 100
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Natrium-Korrekturrate
Tatsächliche Änderung des Natriums aus zwei Messungen – verglichen mit den Leitliniengrenzen
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Kaliumzufuhr / Kaliumersatz
Erhaltungsbedarf, orale und intravenöse Substitution je kg mit Höchstraten und -konzentrationen (Daly & Farrington 2013)
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Bikarbonatdefizit
Verteilungsraum × kg × (Ziel − Ist) – mit wählbarem Verteilungsraum 0,3–0,5
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Serumosmolalität
Berechnet aus Natrium, Glukose und Harnstoff/BUN – konventionell oder SI
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Effektive Osmolalität (Tonizität)
2 × Natrium + Glukose – die osmotisch wirksame Osmolalität ohne Harnstoff
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Osmolal Gap / Osmotische Lücke
Gemessene minus berechnete Osmolalität – mit Ethanol-Korrektur (Purssell 2001)
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Anion Gap / Anionenlücke
Na − (Cl + HCO₃), wahlweise mit Kalium – Referenzbereich nach Kraut & Madias
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Albumin-corrected Anion Gap / Albumin-korrigierte Anionenlücke
AG + 2,5 × (4,0 − Albumin g/dl) nach Figge 1998
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Delta Gap
Anion Gap minus 12 – Anstieg des Anion Gap gegenüber dem Referenzwert und Vergleich mit dem Bikarbonatabfall
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Delta Ratio
(AG − 12) ÷ (24 − HCO₃) – Bewertung gemischter Säure-Basen-Störungen
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Korrigiertes Calcium
Albumin-korrigiertes Gesamtcalcium nach Payne – mg/dl oder mmol/l
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Winter-Formel
Erwartetes pCO₂ bei metabolischer Azidose: 1,5 × HCO₃ + 8 ± 2
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Säure-Basen-Kompensationsrechner
Primäre Störung aus pH, pCO₂ und HCO₃ – erwartete Kompensation nach Berend 2014 und Anion Gap
Nephrologie & Urologie 17
eGFR (Schwartz, CKiD U25), Urin-Ratios, fraktionelle Ausscheidungen, AKI, Blasenkapazität
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Nierenlängen-Perzentilen
Sonographische Nierenlänge und Nierenvolumen nach Alter und Geschlecht als Perzentile (Viteri 2025)
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eGFR (Bedside-Schwartz 2009)
Geschätzte glomeruläre Filtrationsrate aus Körpergröße und Serumkreatinin, mit KDIGO-Kategorien
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eGFR nach CKiD U25 (Kreatinin)
Alters- und geschlechtsabhängige Kreatinin-Gleichung für 1–25-Jährige mit chronischer Nierenerkrankung (Pierce 2021)
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eGFR nach CKiD U25 (Cystatin C)
Cystatin-C-Gleichung für 1–25-Jährige: eGFR = K / Cystatin C mit alters- und geschlechtsabhängigem K
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eGFR nach CKiD U25 (Kreatinin + Cystatin C)
Mittelwert aus Kreatinin- und Cystatin-C-Schätzung – die genaueste Variante der CKiD-U25-Gleichungen
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FENa – fraktionelle Natriumausscheidung
Prärenal (< 1 %) oder intrinsisch (≥ 3 %)? Aus Natrium und Kreatinin in Urin und Serum
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FEUrea – fraktionelle Harnstoffausscheidung
Unter Diuretika zuverlässiger als FENa: ≤ 35 % spricht für prärenales Nierenversagen
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FEUA – fraktionelle Harnsäureausscheidung
Bei Hyponatriämie: SIADH und Salzverlust zeigen FEUA > 11 %; normal 4–11 %
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TRP – tubuläre Phosphatrückresorption
Aus Phosphat und Kreatinin in Urin und Serum – normal etwa 85–95 %
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TmP/GFR – renale Phosphatschwelle
Nach Payne aus TRP und Serum-Phosphat, mit Referenzbereich nach Alter und Geschlecht (1–73 Jahre)
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Protein/Kreatinin-Quotient im Spontanurin
Normal ≤ 0,2 mg/mg (ab 2 Jahren) bzw. ≤ 0,5 mg/mg (6–24 Monate); nephrotisch ≥ 2 mg/mg
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Albumin/Kreatinin-Quotient (ACR)
KDIGO-Albuminurie-Kategorien A1 (< 30 mg/g), A2 (30–300 mg/g), A3 (> 300 mg/g)
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Calcium/Kreatinin-Quotient im Spontanurin
Hyperkalziurie-Screening mit altersbezogenen 95. Perzentilen (Sargent 1993): 0,86 / 0,60 / 0,42 / 0,22 mg/mg
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Erwartete Blasenkapazität (EBC)
ICCS-Formel 30 × (Alter + 1) ml mit Bewertung des maximalen Miktionsvolumens; Koff- und Kaefer-Formeln zum Vergleich
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pRIFLE – akute Nierenschädigung bei Kindern
Risk / Injury / Failure aus dem Abfall der geschätzten Kreatinin-Clearance und der Urinausscheidung (Akcan-Arikan 2007)
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KDIGO-AKI-Stadien
Stadium 1–3 aus Kreatininanstieg (relativ und absolut), Urinausscheidung, Nierenersatztherapie und eGFR < 35 bei Kindern
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Urinausscheidung und Flüssigkeitsbilanz
ml/kg/h mit KDIGO-Oligurie-Stadium und Bilanz in ml, ml/kg und % des Körpergewichts
Kardiologie 16
Blutdruck, ABPM, QTc, Echo-Z-Scores, Koronarien bei Kawasaki, Hämodynamik
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Blutdruck-Perzentilen
Systolisch und diastolisch nach Alter, Geschlecht und Körpergröße – KiGGS und AAP 2017
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Vitalwerte nach Alter
Herzfrequenz, Atemfrequenz und systolischer Blutdruck – übliche Bereiche (5.–95. Perzentile)
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QTc-Rechner
QT-Zeit und Herzfrequenz → QTc nach Bazett, Fridericia, Hodges und Framingham, mit pädiatrischen Normwerten
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EKG-Normwerte
Herzfrequenz, QTc und R-Amplitude in V6 nach Alter und Geschlecht – Nachschlagewerk mit Einordnung eigener Werte
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Echo-Z-Scores
Z-Scores echokardiografischer Maße aus Körperoberfläche und Messwert – Pettersen 2008 (21 Strukturen), Kampmann 2000 (M-Mode)
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Mean Arterial Pressure / Mittlerer arterieller Druck (MAP)
Mittlerer arterieller Druck aus systolischem und diastolischem Druck
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Pulsdruck
Systolischer minus diastolischer Druck – mit Anteil am systolischen Druck
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Fractional Shortening / Verkürzungsfraktion (FS)
Aus LVEDD und LVESD – mit Teichholz-Ejektionsfraktion
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Ejektionsfraktion
Aus enddiastolischem und endsystolischem Volumen (Simpson) oder aus Durchmessern (Teichholz)
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Cardiac Output / Herzzeitvolumen (HZV)
Schlagvolumen × Herzfrequenz – aus Volumina oder aus Doppler (VTI × LVOT-Fläche)
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Cardiac Index / Herzindex (CI)
Herzzeitvolumen je m² Körperoberfläche – mit Normbereich für Kinder
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Stroke Volume / Schlagvolumen (SV)
Aus EDV − ESV, aus Herzzeitvolumen ÷ Herzfrequenz oder aus dem Doppler
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Stroke Volume Index / Schlagvolumenindex (SVI)
Schlagvolumen je m² Körperoberfläche
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24-h-Blutdruck (ABPM) – Perzentilen und Klassifikation
Referenzwerte nach Körpergröße oder Alter (Wühl 2002) für 24 h, Tag und Nacht; Einordnung nach AHA 2022 inklusive Dipping
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Koronararterien-Z-Score (Kawasaki-Syndrom)
Z-Score des Innendurchmessers von LMCA, LAD, LCx und RCA nach Dallaire 2011, McCrindle 2007 oder Olivieri 2009 – mit AHA-2017-Klassifikation
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Modifizierter Ross-Score (Herzinsuffizienz)
Schwitzen, Tachypnoe, Atmung, altersbezogene Atem- und Herzfrequenz, Lebergröße – 0–12 Punkte, Klassen I–IV
Pneumologie & Asthma 16
Spirometrie, Asthma- und Bronchiolitis-Scores, Oxygenierungsindizes
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Spirometrie-Sollwerte (GLI)
FEV1, FVC, FEV1/FVC, FEF25–75 und FEF75: Soll, LLN und Z-Score nach GLI-2012 und GLI global 2022
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PRAM-Score (Asthma)
Pediatric Respiratory Assessment Measure: Schweregrad einer akuten Asthma-Exazerbation, 0–12 Punkte
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Westley-Krupp-Score
Schweregrad eines Krupp-Anfalls: Bewusstsein, Zyanose, Stridor, Lufteintritt, Einziehungen, 0–17 Punkte
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Bronchodilator Response / Bronchospasmolysetest (Reversibilität)
Änderung von FEV1 und FVC nach Bronchodilatation – ERS/ATS 2022 (> 10 % des Solls) und ATS/ERS 2005 (≥ 12 % und ≥ 200 ml)
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Pediatric Asthma Score / Pädiatrischer Asthma-Score (PAS)
Atemfrequenz, Sauerstoffbedarf, Auskultation, Einziehungen, Dyspnoe – 5–15 Punkte (Kelly 2000)
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Pediatric Asthma Severity Score / Pädiatrischer Asthma-Schweregrad-Score (PASS)
Giemen, Atemarbeit, verlängertes Exspirium – je 0–2 Punkte (Gorelick 2004)
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Respiratory Score for Asthma / Respiratorischer Asthma-Score
Atemfrequenz, Einziehungen, Dyspnoe, Auskultation – 1–12 Punkte (Seattle Children's Asthma Pathway)
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Asthma Predictive Index / Asthma-Prädiktionsindex (API)
Major- und Minor-Kriterien bei Kleinkindern mit rezidivierendem Giemen – Vorhersage von Asthma im Schulalter (Castro-Rodríguez 2000)
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Modified Asthma Predictive Index / Modifizierter Asthma-Prädiktionsindex (mAPI)
≥ 4 Giemeepisoden plus Major-/Minor-Kriterien inkl. Aeroallergen- und Nahrungsmittelsensibilisierung (Guilbert 2004)
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RDAI – Respiratory Distress Assessment Instrument
Giemen (Exspiration, Inspiration, Verteilung) und Einziehungen (supraklavikulär, interkostal, subkostal) – 0–17 Punkte
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Wang Bronchiolitis Score
Atemfrequenz, Giemen, Einziehungen, Allgemeinzustand – je 0–3 Punkte (Wang 1992)
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Oxygenation Index / Oxygenierungsindex (OI)
FiO₂ × mittlerer Atemwegsdruck × 100 ÷ PaO₂ – PARDS-Schweregrad nach PALICC-2 und PALICC 2015
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Oxygen Saturation Index / Sauerstoffsättigungsindex (OSI)
FiO₂ × mittlerer Atemwegsdruck × 100 ÷ SpO₂ – nicht-invasive Alternative zum OI (SpO₂ ≤ 97 %)
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PaO₂/FiO₂ Ratio / Horovitz-Quotient
Horovitz-Quotient mit PARDS-Kriterien für nicht-invasiv beatmete Kinder (PALICC-2)
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SpO₂/FiO₂ Ratio / SpO₂/FiO₂-Quotient
Pulsoxymetrischer Ersatz für den PaO₂/FiO₂-Quotienten (SpO₂ ≤ 97 %) mit PARDS-Kriterien
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Alveolo-arterieller O₂-Gradient
PAO₂ − PaO₂ aus FiO₂, Luftdruck, PaCO₂ und PaO₂ – mit altersabhängigem Erwartungswert
Fieber & Infektiologie 13
Febrile Infant Rules, Sepsis, Meningitis, septische Arthritis, Kawasaki, BRUE
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McIsaac-Score (Halsschmerzen)
Modifizierter Centor-Score: Wahrscheinlichkeit einer Streptokokken-Angina, −1 bis 4 Punkte
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AAP-UTI-Algorithmus 2011 / Harnwegsinfektionsrisiko bei fiebernden Kleinkindern (historische Leitlinie)
Harnwegsinfektionsrisiko bei 2–24 Monate alten Kindern nach den Risikofaktoren der (2021 zurückgezogenen) AAP-Leitlinie 2011 – nicht identisch mit UTICalc (Shaikh 2018/2022)
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PECARN Febrile Infant Rule / PECARN-Regel für fiebernde Säuglinge
Fiebernde Säuglinge ≤ 60 Tage: Urinanalyse, Neutrophile ≤ 4090/µl, Procalcitonin ≤ 1,71 ng/ml → niedriges Risiko (Kuppermann 2019)
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Step-by-Step Febrile Infant / Step-by-Step-Ansatz für fiebernde Säuglinge
Sequenzielle Risikoeinschätzung fiebernder Säuglinge ≤ 90 Tage: Aussehen, Alter, Urin, Procalcitonin, CRP/Neutrophile
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Rochester Criteria / Rochester-Kriterien
Niedrigrisiko-Kriterien für fiebernde Säuglinge ≤ 60 Tage (Jaskiewicz 1994)
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Pediatric SIRS & Sepsis Criteria / Pädiatrische SIRS- und Sepsiskriterien (IPSCC 2005 – historisch)
Historische SIRS-Kriterien der Konsensuskonferenz 2005 (Temperatur, Herz- und Atemfrequenz, Leukozyten) – seit Phoenix 2024 nicht mehr zur Sepsisdiagnose empfohlen
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Bacterial Meningitis Score / Score für bakterielle Meningitis
Gram-Färbung, Liquor-Neutrophile, Liquorprotein, Blut-Neutrophile, Krampfanfall – sehr niedriges Risiko bei 0 Punkten (Nigrovic)
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Kocher Criteria / Kocher-Kriterien (septische Arthritis der Hüfte)
Fieber, Entlastung, BSG ≥ 40 mm/h, Leukozyten > 12 000 – Wahrscheinlichkeit einer septischen Arthritis 0,2 bis 99,6 %
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Caird Criteria / Caird-Kriterien
Kocher-Kriterien plus CRP > 2,0 mg/dl – septische Arthritis bei 3/4/5 Faktoren 83/93/98 % (Caird 2006)
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Kawasaki-Diagnosekriterien (AHA 2017)
Fieber ≥ 5 Tage plus Hauptkriterien; Algorithmus für inkomplettes Kawasaki-Syndrom mit CRP/BSG und Laborkriterien
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BRUE Risk Classification / BRUE-Risikoklassifikation
Brief Resolved Unexplained Event: Definition und die sieben Niedrigrisiko-Kriterien der AAP 2016
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Rule of 7s / 7er-Regel für Lyme-Meningitis
Kopfschmerz < 7 Tage, < 70 % mononukleäre Liquorzellen, keine Hirnnervenparese → niedriges Risiko einer Lyme-Meningitis
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Phoenix Sepsis Score
Internationale Sepsis-Kriterien 2024: Atmung, Kreislauf, Gerinnung, Neurologie – Sepsis ab 2 Punkten, Schock bei kardiovaskulären Punkten
Notfall- & Intensivmedizin 22
PEWS, PECARN, Trauma, PIM 3, PELOD-2, PRISM III, Verbrennung, Atemweg, Reanimation
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Glasgow Coma Scale (ab 2 Jahren)
Augenöffnen, verbale und motorische Antwort – Summe 3–15, E V M einzeln dokumentiert
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Glasgow Coma Scale (unter 2 Jahren)
Modifizierte GCS für Säuglinge und Kleinkinder nach AWMF 024-018 – Summe 3–15
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PEWS – Pediatric Early Warning Score / Pädiatrischer Frühwarnscore (Brighton)
Verhalten, Kreislauf, Atmung je 0–3 Punkte plus Zusatzpunkte – Frühwarnscore nach Monaghan 2005
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Bedside PEWS (Parshuram)
Sieben Items mit altersabhängigen Grenzen für Herzfrequenz, Atemfrequenz und Blutdruck – 0–26 Punkte, Schwelle 8
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Pediatric Trauma Score / Pädiatrischer Trauma-Score (PTS)
Gewicht, Atemweg, Blutdruck, Bewusstsein, Wunde, Skelett – je +2/+1/−1, Summe −6 bis +12
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Pediatric BIG Score
Basendefizit + 2,5 × INR + (15 − GCS) – Sterblichkeit nach Trauma (Borgman 2011)
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SIPA – Shock Index Pediatric Age-Adjusted / Altersadjustierter pädiatrischer Schockindex
Herzfrequenz ÷ systolischer Blutdruck mit altersabhängigen Grenzwerten 1,22 / 1,0 / 0,9 (Acker 2015)
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Shock Index / Schockindex
Herzfrequenz ÷ systolischer Blutdruck – mit altersadjustierter Einordnung (SIPA) bei 4–16-Jährigen
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GCS-Pupils Score / GCS-Pupillen-Score
Glasgow Coma Scale minus Zahl der nicht reagierenden Pupillen – erweiterter Schweregradindex (Brennan 2018)
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pSOFA
Pediatric Sequential Organ Failure Assessment: sechs Organsysteme je 0–4 Punkte mit altersabhängigen MAP- und Kreatiningrenzen
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PELOD-2
Pediatric Logistic Organ Dysfunction Score 2: zehn Variablen aus fünf Organsystemen, 0–33 Punkte, mit Sterblichkeitsmodell
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PIM 3 – Paediatric Index of Mortality 3
Sterbewahrscheinlichkeit bei Aufnahme auf die Kinderintensivstation (Straney 2013)
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PRISM III
Pediatric Risk of Mortality III: 17 physiologische Variablen mit altersabhängigen Grenzen, 0–74 Punkte
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Vasoactive-Inotropic Score / Vasoaktiv-inotroper Score (VIS)
Dopamin + Dobutamin + 100 × Adrenalin + 100 × Noradrenalin + 10 × Milrinon + 10 000 × Vasopressin
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Lund-Browder Verbrennungsfläche
Verbrannte Körperoberfläche in % nach Region und Alter (AWMF 006-128, Anhang) – mit Flüssigkeitsbedarf
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Pediatric Burn TBSA / Verbrannte Körperoberfläche bei Kindern
Verbrannte Körperoberfläche in % aus Handflächenregel oder direkter Schätzung – mit Einordnung nach AWMF 006-128
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Pädiatrische Verbrennungs-Flüssigkeitsberechnung
Modifizierte Parkland-Formel für Kinder (3–4 ml/kg je % VKOF) plus Grundbedarf nach AWMF 006-128
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ETT-Größe / Tubusgröße nach Alter und Gewicht
Tubus-Innendurchmesser ungecufft (Cole) und gecufft (Khine, Motoyama) mit Einführtiefe
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ETT-Tiefe / Tubustiefe
Einführtiefe ab Lippe: 3 × Innendurchmesser, Alter/2 + 12 und Tochen-Formel für Neugeborene
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Larynxmaskengröße
Größe der Larynxmaske nach Körpergewicht (1 bis 5)
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Gewichtsschätzung nach Körperlänge und Alter
Gewicht aus der Länge über den Median der WHO/CDC-Referenzen; zum Vergleich die APLS-Altersformeln
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Defibrillationsenergie nach Gewicht
Joule für Defibrillation und synchronisierte Kardioversion nach ERC 2021 und AHA 2020
Gastroenterologie & Hepatologie 15
Appendizitis, PUCAI, PCDAI, PELD, Dehydratation, Rom-IV-Kriterien
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Pediatric Appendicitis Score (PAS)
Acht Kriterien aus Anamnese, Untersuchung und Blutbild, 0–10 Punkte, Schwellen nach Samuel 2002
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pARC – Pediatric Appendicitis Risk Calculator / Pädiatrischer Appendizitis-Risikorechner
Appendizitiswahrscheinlichkeit (5–18 Jahre) aus Geschlecht, Alter, Schmerzdauer, Befunden und Neutrophilenzahl (Kharbanda 2018)
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Alvarado-Score (MANTRELS)
Acht Items (0–10 Punkte) zur Wahrscheinlichkeit einer akuten Appendizitis – 5–6 vereinbar, 7–8 wahrscheinlich, 9–10 sehr wahrscheinlich
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PUCAI – Pediatric Ulcerative Colitis Activity Index / Pädiatrischer Colitis-ulcerosa-Aktivitätsindex
Sechs klinische Items (0–85 Punkte): Remission < 10, leicht 10–34, mittel 35–64, schwer ≥ 65
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PCDAI – Pediatric Crohn's Disease Activity Index / Pädiatrischer Morbus-Crohn-Aktivitätsindex
Elf Items aus Anamnese, Untersuchung und Labor (0–100 Punkte) mit den Grenzwerten nach Turner 2010
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wPCDAI – gewichteter PCDAI
Acht gewichtete Items ohne Wachstum, Abdominalbefund und Hämatokrit (0–125 Punkte; Turner 2012)
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PELD-Score (2002)
Pediatric End-Stage Liver Disease aus Bilirubin, INR, Albumin, Alter < 1 Jahr und Gedeihstörung (McDiarmid 2002)
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PELD-Cr (OPTN 2023)
Aktueller PELD mit Kreatinin, kontinuierlichem Alter und Wachstums-Z-Score (Hsu 2021; OPTN seit 13. Juli 2023)
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Stool Osmotic Gap / Osmotische Lücke im Stuhl
290 − 2 × (Na + K) im Stuhlwasser: > 125 osmotisch, < 50 sekretorisch
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Clinical Dehydration Scale / Klinische Dehydratationsskala (CDS)
Allgemeinzustand, Augen, Schleimhäute, Tränen (0–8 Punkte) bei Gastroenteritis von 1 Monat bis 5 Jahren
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DHAKA Dehydration Score / DHAKA-Dehydratationsscore
Allgemeinzustand, Atmung, Hautfalte, Tränen (0–12 Punkte) bei Kindern unter 5 Jahren mit Diarrhö (Levine 2015)
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NIRUDAK – Dehydratation ab 5 Jahren
Wahrscheinlichkeit von keiner, leichter und schwerer Dehydratation bei Diarrhö ab 5 Jahren – vereinfachtes (3 Zeichen) oder vollständiges Modell (Levine 2021)
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Rom-IV-Kriterien: funktionelle Obstipation
Kriterien für Säuglinge und Kleinkinder bis 4 Jahre (Benninga 2016) und für Kinder ab 4 Jahren (Hyams 2016)
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Rom-IV-Kriterien: Säuglingsregurgitation
Regurgitation ≥ 2-mal täglich über ≥ 3 Wochen ohne Warnzeichen bei gesunden Säuglingen von 3 Wochen bis 12 Monaten
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Rom-IV-Kriterien: Säuglingsdyschezie
Mindestens 10 Minuten Pressen und Schreien vor weichem Stuhl bei gesunden Säuglingen unter 9 Monaten
Endokrinologie & Diabetologie 10
HOMA-IR, QUICKI, HbA1c/eAG, Insulinfaktoren, Calcium-Phosphat, Androgenindex
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HOMA-IR
Insulinresistenz aus Nüchternglukose und -insulin – studienspezifische Cutoffs für adipöse Kinder nach Pubertätsstatus und Geschlecht (Kurtoğlu 2010, Keskin 2005); kein universeller Grenzwert
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QUICKI – Quantitative Insulin Sensitivity Check Index
1 / (log Insulin + log Glukose) – niedrigere Werte bedeuten geringere Insulinsensitivität (Katz 2000)
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HbA1c ↔ mmol/mol ↔ mittlerer Blutzucker (eAG)
Umrechnung HbA1c (NGSP %) in IFCC (mmol/mol) und geschätzten mittleren Blutzucker (ADAG-Formel)
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Insulin-Gesamttagesdosis nach ISPAD
Erwartete Tagesdosis nach Gewicht und Phase (Remission < 0,5, präpubertär 0,7–1,0, Pubertät 1–2 IE/kg/Tag) mit Basalanteil
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Insulin-Kohlenhydrat-Verhältnis (500-Regel)
Gramm Kohlenhydrate je IE Bolusinsulin = 500 / Tagesdosis (Kleinkinder 330 oder 250) – mit Umrechnung in IE je Broteinheit
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Insulin-Korrekturfaktor (1800-/100-Regel)
Blutzuckersenkung je IE schnell wirkendes Insulin = 1800 / Tagesdosis (mg/dl) bzw. 100 / Tagesdosis (mmol/l)
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Korrekturbolus
(Aktueller Blutzucker − Zielwert) / Korrekturfaktor – Korrekturfaktor aus der Tagesdosis oder direkt eingeben
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Mahlzeitenbolus (Kohlenhydrate)
Bolus = Kohlenhydrate / Kohlenhydratfaktor, optional plus Korrekturbolus
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Calcium-Phosphat-Produkt
Ca × P in mg²/dl² und mmol²/l² – KDOQI-Zielwerte < 65 (bis 12 Jahre) bzw. < 55 (über 12 Jahre) mit KDIGO-Vorbehalt
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Freier Androgen-Index (FAI)
Testosteron / SHBG × 100 – Orientierungswerte für Mädchen von 12–21 Jahren (< 3,45 gesund, > 6,15 PCOS-Verdacht; Sağsak 2021)
Hämatologie & Onkologie 15
Absolute Zellzahlen, Retikulozyten, Eisen, Transfusion, Tumorlyse, DIC
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Absolute Neutrophilenzahl (ANC)
Aus Leukozyten und Anteil der Segment- und Stabkernigen – Neutropeniegrade (klassisch und CTCAE v5.0)
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Absolute Lymphozytenzahl (ALC)
Aus Leukozyten und Lymphozytenanteil – altersbezogene Referenzwerte (Comans-Bitter 1997) und CTCAE-Grade
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Absolute Eosinophilenzahl (AEC)
Aus Leukozyten und Eosinophilenanteil – leichte, mittelschwere und schwere Eosinophilie
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Absolute und korrigierte Retikulozytenzahl
Retikulozyten in ‰ oder % → absolute Zahl und Korrektur auf den Hämatokrit (Retikulozytenindex)
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Retikulozyten-Produktionsindex (RPI)
Korrigierte Retikulozytenzahl geteilt durch die hämatokritabhängige Reifungszeit – < 2 hypoproliferativ, > 3 adäquate Antwort
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Mentzer-Index
MCV / Erythrozytenzahl: > 13 Eisenmangel, < 13 Thalassämie – Screening bei mikrozytärer Anämie
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Transferrinsättigung
Serumeisen / Eisenbindungskapazität (oder Transferrin × 1,41) × 100 – mit CALIPER-Referenzintervallen nach Alter
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Ganzoni-Formel – kumulativer Eisenbedarf
Gewicht × (Ziel-Hb − Ist-Hb) × 2,4 + Depoteisen; pädiatrisch < 35 kg Ziel 13 g/dl und 15 mg/kg Depot
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Blutvolumen nach Alter
Geschätztes zirkulierendes Blutvolumen (ml/kg nach Altersgruppe) und maximal tolerabler Blutverlust
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EK-Transfusionsvolumen
Volumen für einen gewünschten Hb-Anstieg nach BSH 2016 (Faktor 3–5), Davies 2007 (3/Hkt) und Bundesärztekammer (3 ml/kg je g/dl)
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Erwarteter Hb-Anstieg nach Transfusion
Aus Volumen und Gewicht: Bundesärztekammer (1 g/dl je 3 ml/kg), Davies (ml/kg × Hkt / 3) und BSH-Umkehrformel
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Thrombozytentransfusion – Dosis und CCI
10–20 ml/kg unter 15 kg, ab 15 kg ein Apherese-Konzentrat (BSH 2016); Erfolgskontrolle mit dem korrigierten Inkrement (CCI)
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Tumorlyse-Syndrom nach Cairo-Bishop (modifiziert nach Howard 2011)
Labor-TLS: mindestens zwei von Harnsäure ≥ 8 mg/dl, Kalium ≥ 6 mmol/l, Phosphat ≥ 6,5 mg/dl (Kinder), Calcium ≤ 7 mg/dl – klinisches TLS mit Kreatinin, Arrhythmie, Krampfanfall
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Fieber und Neutropenie – Risikoscore (SPOG 2010)
Vier gewichtete Variablen (Chemotherapie, Hb, Leukozyten, Thrombozyten) – ab 9 Punkten erhöhtes Risiko schwerer Komplikationen; mit Rackoff-Einstufung
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ISTH-DIC-Score
Thrombozyten, Fibrinmarker, Prothrombinzeit, Fibrinogen (0–8 Punkte) – ≥ 5 vereinbar mit manifester DIC (Taylor 2001)
Neurologie & Schmerz 12
PedMIDAS, Phenytoin, Schädel-Hirn-Trauma-Regeln, Stroke Scale, Schmerzskalen
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FLACC-Schmerzskala
Face, Legs, Activity, Cry, Consolability – Fremdbeobachtung von Schmerz, 0–10 Punkte
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PedMIDAS – Migränebeeinträchtigung
Sechs Fragen zu versäumten und eingeschränkten Tagen in den letzten 3 Monaten – Grading 0–10 / 11–30 / 31–50 / > 50
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Korrigierter Phenytoinspiegel
Gesamtspiegel bei Hypalbuminämie nach Sheiner-Tozer korrigieren (mit Variante bei Niereninsuffizienz)
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PECARN Pediatric Head Injury Rule / PECARN-Regel bei Schädel-Hirn-Trauma
Risiko einer klinisch bedeutsamen Hirnverletzung nach leichtem Schädel-Hirn-Trauma (GCS 14–15) – unter und ab 2 Jahren
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Infant Scalp Score / Kopfhauthämatom-Score bei Säuglingen
Alter, Hämatomgröße und Lokalisation bei Säuglingen mit isoliertem Kopfhämatom – Risiko einer Hirnverletzung (Schutzman 2021)
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PECARN Pediatric Intra-Abdominal Injury Rule / PECARN-Regel bei stumpfem Bauchtrauma
Sieben Merkmale nach stumpfem Rumpftrauma – ohne Merkmal sehr niedriges Risiko einer interventionspflichtigen Bauchverletzung
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PECARN C-Spine Imaging Rule / PECARN-Regel zur HWS-Bildgebung
Hoch- und Mittelrisikofaktoren für eine Halswirbelsäulenverletzung nach stumpfem Trauma (Leonard 2024)
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CATCH & CATCH2 Head Injury Rule / CATCH-Regeln bei Schädel-Hirn-Trauma
Kanadische CT-Regel bei leichtem Schädel-Hirn-Trauma: vier Hochrisiko- und drei (CATCH2: vier) Mittelrisikofaktoren
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CHALICE Head Injury Rule / CHALICE-Regel bei Schädel-Hirn-Trauma
14 Kriterien aus Anamnese, Untersuchung und Mechanismus – ein erfülltes Kriterium spricht für ein CT (Dunning 2006)
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Pediatric NIH Stroke Scale / Pädiatrische NIH-Schlaganfallskala (PedNIHSS)
15 Items der NIH Stroke Scale mit pädiatrischen Anpassungen (Ichord 2004/2011), Summe 0–42
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CHEOPS Schmerzscore
Postoperativer Schmerz bei Kindern von 1–7 Jahren: Schreien, Gesicht, Äußerungen, Rumpf, Wundberührung, Beine – 4–13 Punkte
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BOPS – Behavioral Observational Pain Scale / Verhaltensbeobachtungs-Schmerzskala
Gesichtsausdruck, Verbalisierung, Körperhaltung je 0–2 Punkte – Analgesie ab 3 Punkten (Hesselgard 2007)
Allergologie & Dermatologie 5
SCORAD, EASI, POEM, UAS7, Anaphylaxie
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SCORAD – atopische Dermatitis
Ausdehnung (A), Intensität (B) und subjektive Symptome (C): A/5 + 7B/2 + C, 0–103
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EASI – Eczema Area and Severity Index
Vier Regionen × Flächenscore × Zeichen (Erythem, Infiltration, Exkoriation, Lichenifikation), 0–72; Multiplikatoren für Kinder unter 8 Jahren
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POEM – Patient-Oriented Eczema Measure
Sieben Fragen zur letzten Woche (je 0–4), 0–28 Punkte mit Schweregradbändern nach Charman 2013
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UAS7 – Urticaria Activity Score / Urtikaria-Aktivitätsscore
Quaddeln und Juckreiz täglich je 0–3 über 7 Tage, Summe 0–42 mit Aktivitätsbändern
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Anaphylaxie-Adrenalin-Dosisrechner
Adrenalin i.m. 0,01 mg/kg (max. 0,5 mg) und Autoinjektor-Stärke nach Gewicht (EAACI 2021, AWMF 061-025)
Rheumatologie 3
JADAS, cJADAS, SLEDAI-2K
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JADAS – Juvenile Arthritis Disease Activity Score
Arzt- und Patientenglobalurteil, aktive Gelenke (10/27/71) und normalisierte BSG oder CRP – mit Aktivitätsstufen für JADAS-27
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cJADAS – clinical JADAS
JADAS ohne Laborwert: Arzt- und Patientenglobalurteil plus aktive Gelenke – Stufen für cJADAS10 (Consolaro 2014)
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SLEDAI-2K
24 gewichtete Deskriptoren (8/4/2/1) der Lupusaktivität in den letzten 10 Tagen (Gladman 2002)
Orthopädie 3
Beinlängendifferenz, Multiplier-Methode, Epiphysiodese, Cobb-Winkel
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Beinlängendifferenz bei Skelettreife (Multiplier-Methode)
Prognose der Beinlängendifferenz nach Paley: angeboren Δ × M, nach Wachstumsstillstand einer Fuge Δ + Restwachstum
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Epiphysiodese – Zeitpunkt
Arithmetische Methode (Menelaus/White: 9,5 mm/Jahr distales Femur, 6,4 mm/Jahr proximale Tibia) und Multiplier-Methode
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Cobb-Winkel – Einordnung
Schweregrad nach SOSORT 2016 und Therapieschwellen der AWMF-Leitlinie 151/002 (thorakal vs. thorakolumbal/lumbal)
Ernährung 18
Energie- und Proteinbedarf, Trinkmengen, Säuglingsnahrung, parenterale Ernährung
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Parenteral Nutrition Calculator / Rechner für parenterale Ernährung
Flüssigkeit, Glukose, Aminosäuren, Lipide → Zusammensetzung, GIR, Energie, Osmolarität
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Glucose Infusion Rate / Glukoseinfusionsrate (GIR)
mg/kg/min aus Konzentration und Laufrate – oder umgekehrt
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PN Osmolarity / Osmolarität der parenteralen Ernährung
Geschätzte Osmolarität einer parenteralen Lösung (Pereira-da-Silva 2004)
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Amino-Acid Intake / Aminosäurenzufuhr
g/kg/Tag aus Konzentration und Volumen
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Lipid Intake / Lipidzufuhr
g/kg/Tag aus Emulsion und Volumen
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Dextrose Intake / Glukosezufuhr
Glukosezufuhr g/kg/Tag und GIR
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Trinkmengen (D-A-CH-Richtwerte)
Richtwerte für Getränke und Gesamtwasserzufuhr nach Alter, mit Einordnung einer Tagesmenge
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Energiebedarf (D-A-CH-Richtwerte)
Richtwerte für die Energiezufuhr vom Säugling bis zum Jugendlichen nach Geschlecht und PAL
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Grundumsatz nach Schofield
BMR aus Gewicht (und ab 10 Jahren optional Größe) nach Schofield 1985 / FAO 2004 – mit Gesamtenergieumsatz nach PAL
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Energiebedarf nach FAO/WHO/UNU 2004
Gesamtenergieumsatz aus dem Gewicht (Säuglinge linear, 1–18 Jahre quadratisch) plus Wachstum – und Vergleich mit dem Bedarf je kg
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Energiezufuhr in kcal/kg/Tag
Tatsächliche Zufuhr je kg aus Nahrung oder Infusion – verglichen mit dem Bedarf nach FAO 2004 und ESPGHAN (Frühgeborene)
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Proteinzufuhr in g/kg/Tag
Tatsächliche Proteinzufuhr je kg im Vergleich zu den D-A-CH-Referenzwerten nach Alter
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Enterales Volumen für den Energiebedarf
Benötigtes Nahrungsvolumen (ml/Tag, ml/kg/Tag, je Mahlzeit) für eine Zielenergie aus der Energiedichte der Nahrung
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Trinkmenge je Mahlzeit
Tagestrinkmenge aus ml/kg (oder Finkelstein-Regel in den ersten Lebenstagen) geteilt durch die Mahlzeitenzahl
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Kaloriendichte und Energiezufuhr
kcal/100 ml einer Nahrung ↔ Energiezufuhr in kcal/kg/Tag bei gegebenem Volumen – EU-Grenzen für Säuglingsnahrung
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Muttermilchanreicherung (Fortifier)
Energie- und Proteinzufuhr mit BEBA FM 85 oder Aptamil FMS (4 g/100 ml) bei gegebenem Volumen
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Stickstoffbilanz
Zufuhr (Protein/6,25) minus Verluste – Erwachsenenformel (+ 4 g) oder pädiatrische Formel in mg/kg (Harnstoff-N × 1,25 + 75 mg/kg)
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Prozentualer Gewichtsverlust
Neugeborene: Verlust vom Geburtsgewicht mit ABM-Schwellen (8–10 % ab Tag 5); Kinder 2–20 Jahre: AND/ASPEN-Kriterien (5 / 7,5 / 10 %)
Labor & Umrechnungen 10
Lipide, Harnstoff/Kreatinin, SI-Einheiten, Gewicht, Länge, Temperatur
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mg/dl ↔ mmol/l
Glukose, Cholesterin, Triglyzeride, Calcium, Phosphat, Magnesium, Harnstoff, Laktat
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µmol/l ↔ mg/dl
Kreatinin, Bilirubin, Harnsäure, Eisen, Ammoniak, Blei, Medikamentenspiegel
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Labor-SI-Einheiten-Konverter
Alle hinterlegten Analyte: konventionelle Einheit ↔ SI-Einheit
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mEq ↔ mmol ↔ mg
Milliäquivalent, Millimol und Milligramm für Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Chlorid, Bikarbonat
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kg ↔ lb
Kilogramm in Pfund und Unzen und zurück
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cm ↔ inch
Zentimeter in Zoll und Fuß und zurück
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°C ↔ °F
Körpertemperatur zwischen Celsius und Fahrenheit umrechnen
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LDL-Cholesterin nach Friedewald
LDL aus Gesamtcholesterin, HDL und Triglyzeriden – mit den NHLBI-Grenzwerten für Kinder
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Non-HDL-Cholesterin
Gesamtcholesterin minus HDL – Screening-Parameter auch ohne Nüchternheit
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BUN/Creatinine Ratio / BUN-Kreatinin-Quotient
Harnstoff-Stickstoff zu Kreatinin – auch aus Harnstoff in mg/dl oder mmol/l
Entwicklung & Vorsorge 3
Entwicklungsquotient, Impfabstände, Nachholimpfungen
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Entwicklungsquotient (DQ)
Entwicklungsalter / chronologisches Alter × 100 – ≤ 70 deutliche Verzögerung, 71–84 grenzwertig, ≥ 85 altersgemäß
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Impfabstand – frühester Termin der nächsten Dosis
Mindestabstand zur nächsten Dosis nach dem Impfplan Österreich 2026/2027, mit Höchstalter (Rotavirus) und Lebendimpfstoff-Regel
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Nachholimpfplan (Impfplan Österreich)
Fehlende Dosen der Standardimpfungen nach Altersgruppe (1–5, 5–18, ab 18 Jahre) aus dokumentierten Impfungen – mit STIKO-Hinweis
Universal-Rechner 3
Ein Messwert gegen jede Referenzkurve, Bulk-CSV, Kurvengenerator
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Single-Point Growth Calculator / Wachstumsrechner für einen Messpunkt
Einen Messwert gegen eine wählbare Referenzkurve berechnen (alle Datensätze)
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Bulk Growth Calculator / Wachstumsrechner für CSV-Massendaten
Mehrere Patienten/Messpunkte per CSV → Perzentile und Z-Scores
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Custom Growth Chart Generator / Generator für eigene Wachstumskurven
Wachstumskurve für einen Datensatz mit frei wählbaren Perzentillinien
Verlaufskurven 4
Mehrere Messpunkte eines Kindes über die Zeit
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Longitudinal Growth Plot / Längsschnitt-Wachstumskurve
Mehrere Messpunkte eines Kindes über die Zeit auf jeder Referenzkurve
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WHO 0–5 Jahre – Verlaufskurve
Gewicht, Länge/Größe, Kopfumfang und BMI eines Kindes über die Zeit auf den WHO-Kurven
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CDC 0–36 Monate – Verlaufskurve
Gewicht, Länge und Kopfumfang über die Zeit auf den CDC-2000-Kurven
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CDC 2–20 Jahre – Verlaufskurve
Gewicht, Größe und BMI über die Zeit auf den CDC-2000-Kurven
Z-Score & Perzentile 4
Z-Score ↔ Perzentile ↔ Messwert, Gestationsalter Wochen ↔ Tage
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Gestationsalter Wochen ↔ Tage
32+4 → 228 Tage und zurück; Wochen dezimal
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Z-Score → Messwert
Aus Z-Score, Alter und Referenzkurve den Messwert berechnen
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Messwert → Z-Score
Aus Messwert, Alter und Referenzkurve den Z-Score berechnen
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Z-Score ↔ Perzentile
Z-Score in Perzentile umrechnen und zurück (Standardnormalverteilung)